peaceaction.tv

Lübecker Treff der DFG/VK informiert am 27.06.19 ab 19 Uhr im Solizentrum, Willy-Brandt-Allee 7 über die Grundsätze der traditionsreichen pazifistischen Organsation DFG/VK und berät über neuen Aktionen zur Friedensarbeit

Sarg zum Probeliegen

20190604%20Transpis 4.6.19. Wir waren von 8 bis 13:30 Uhr vor Ort und hatten ständig Gespräche. Mit den Transparenten an der Trave und Sarg, Aufsteller und Infostand an Eingang zur MUK waren wir nicht zu übersehen. Diese mal waren wir 5 Aktive aus den DFG-VK Treffs Lübeck und Oldsloe. Morgen sind wir wieder von 8 bis 13 Uhr vor Ort Gruß Detlef

Kriegsatelier in Schleswig-Jagel

Liebe Freundinnen und Freunde,

Am Sonnabend, 15. Juni 2019 findet unser Zweites Offenes Kriegsatelier in der Zeit

von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr am Drohnen und Tornadostandort Jagel statt.

Parallel dazu begeht die Bundeswehr ihren Tag der Bundeswehr.

Nach Auskünften des Kreisordnungsamtes wird die Bundesstrraße 77 ab dem Busdorfer Kreisel und Jagel deswegen gesperrt sein. Da unsere Aktion genehmigt wird, können die Teilnehmer trotz der Sperrung mit dem Auto anreisen, denn auch die Aktionsmaterialien müssen transportiert werden.

Wer am 15.6.2019 mit dem eigenen Auto anreisen will, muss sich anmelden.

Wer sich anmeldet, erhält eine Datei zum Ausdrucken zugemailt, die bei den Straßensperren vorgerzeigt werden soll und damit wird man durchgelassen.

Anmeldungen bitte an: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Flensburg c/o Ralf Cüppers, Mühlenholz 28 A, 24943 Flensburg

Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß kommt, muß sich nicht anmelden.

Treffpunkt ist, wenn nichts anderes vorher abgesprochen wurde, die Zufahrt zur Hauptwache, auf dem Lageplan H1.

Ab 8.00 Uhr soll der Aufbau beginnen, ab 9.00 Uhr die Aktionen.

Vor den "Fußgängertoren", im Lageplan mit F eingezeichnet, (auf der Bundeswehrseite als Parkplatz 4 und 5 für Radfahrer und Behinderte mit Ausweis), wird die zeitlich befristete Blockade ausdrücklich genehmigt werden. Die von der Bundeswehr gecharterten Busse sollen bei der Hauptwache 1 hinein und bei der Südwache Mielberg 4 herausfahren. Die übrigen Tore "Crashtore" bleiben wohl zu und sollen aber auch nicht blockiert werden, da die Bundeswehr sie für einen "Massenanfall" benötigt. Wir waren überrascht und entsetzt von der Aussage der Kreisordnungsbehörde, daß ein „Massenanfall von Verletzten eine flexible An- und Abfahrt notwendig“ machen könnte. Ist die Bundeswehr etwa auf einen „Massenanfall von Verletzten“ vorbereitet und rechnet sie mit einem solchen? Ich habe noch die Bilder der Flugschautragödie 1988, „Die Flammenhölle von Ramstein“ gut in Erinnerung, Zum 30. Jahrestag erschienen viele Beiträge, siehe z.B. https://www.spiegel.de/einestages/ramstein-1988-die-flugschau-katastrophe-auf-der-us-air-base-a-1242058.html „Als italienische Militärpiloten ihr „Kunststück“ vorführten, steuerten sie in die Katastrophe: 1988 starben auf der U.S. Air Base Ramstein 70 Menschen, tausend wurden verletzt. Die Überlebenden quält das Unglück bis heute.“ Wir hätten ich es nicht für möglich gehalten, daß auf einem Militärflugplatz jetzt noch Veranstaltungen stattfinden könnten, bei denen mit einem „Massenanfall von Verletzten“ zu rechnen wäre, so daß man sich darauf vorbereiten müßte. Sollten die Verantwortlichen des Drohnen- und Tornadostandortes aus der Katastrophe 1988 nichts gelernt haben? Sind dort tatsächlich Aktivitäten geplant, die so gefährlich sind, daß man auf einen „Massenanfall von Verletzten“ vorbereitet sein muß? Wenn dieses der Fall ist, dann würde doch wohl nicht die geplante Blockade der Hauptwache und der Südwache die öffentlicher Sicherheit im Sinne des § 13 VersFG SH gefährden, sondern die Veranstaltung auf dem Drohnen- und Tornadostandort selbst. 13 (3) VersFG SH sieht vor: „Geht eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit von Dritten aus, sind Maßnahmen der Gefahrenabwehr gegen diese zu richten,“ also nicht gegen uns. Wir unternehmen nichts, das zu einem „Massenanfall von Verletzten“ führen könnte. Die Bundeswehr könnte unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit sein, etwa dann, wenn sie Kriegsflugzeuge starten und landen läßt, während Publikum auf dem Drohnen- und Tornadostandort ist. Bei Blockadeaktionen ist unbedingt darauf zu achten, daß Rettungseinsatzfahrzeuge nicht behindert werden !

Wenn die Bundeswehrfans so pervers sind, daß sie sich an Kriegsgerät ergötzen,

wollen wir mit Kunst und Kultur dem ein positives Bild entgegensetzen.

Es gibt bereits interessante Zusagen, etwa ein Theaterprojekt und auch die Drohnen-Quilts sind dabei www.drohnen-quilts.de und natürlich auch wieder Teilnehmer vom 1. Offenen Kriegsatelier Juni 2018. Verbreitet diese Einladung, mobilisiert zum 2. Offenen Kriegsatelier und kommt zahlreich dazu und bringt viele kreative Ideen mit.

mit freundlichen Grüßen

Ralf Cüppers

Keine neuen Atomraketen in Deutschland und auch nirgendwo sonst !

Unterzeichnung des UNO-Vertrages zur Ächtung von atomaren Massenvernichtungswaffen durch die Bundesregierung !

DFG/VK Treff Lübeck/Regionalgruppe Hamburg und Food not Bombs wieder gemeinsam in Lübeck mit Infoaktion

Am 1.06.19 gab es wieder vegane Suppe, diesmal mit Tomaten, die sehr regen Zuspruch fand und um 15:40 bereits alle war- sehr lecker. Die zahlreichen Infomaterialien der DFG/VK wurden ebenfalls von einigen gerne genommen, waren aber noch ausreichend vorhanden für die nächste Infoaktion vsl. am 27.06.19 vor dem Infoabend der DFG/VK zum Thema Grundsätze der Arbeit des Verbandes, wahrscheinlich im Solizentrum Willy-Brandt-Allee 11 neben der Walli ab 19 Uhr, soviel ist sicher. Foord%20not%20Bombs%20schenkt%20aus 01 06 19

Militarisierung der EU- WIR WOLLEN EIN FRIEDLICHES EUROPA

Die DFG-VK Gruppe diskutiert am Donnerstag, den 23.5.2019 nach einem inhaltlichen Einstieg über die Militarisierung der EU.

Ein friedliches EU-Europa gibt es nicht, ein friedliches OSZE–Europa ist ein mögliches Ziel.

Neben dem inhaltlichen Thema geht es natürlich auch um die nächsten Aktivitäten des DFG-VK Treffs Lübeck.

Das Treffen beginnt am Donnerstag, um 19 Uhr im Solizentrum Lübeck Willy-Brandt-Allee 11 neben der ALTERNATIVE

Kriegs- und MilitärgegnerInnen sind dazu herzlich eingeladen.

Rückfragen gern an luebeck@dfg-vk.de

Die neue Basisgruppe Lübeck der DFG/VK ist unter dieser Mailadresse regelmäßig zu erreichen

luebeck@dfg-vk.de

Das nächste Treffen ist am 28.03.19, schreibt uns eine Mail, dann schicken wir euch nähere Infos.

Hier werden wir so oft es etwas neues gibt, über die Aktivitäten der Friedensbewegung berichten.

Es wurde vom Friedensforum ein Aufruf zum OSTERMARSCH 2019 am 20.04.19 (Ostersamstag) herausgegeben.

Er startet um 11 Uhr am Lindenplatz mit einem kurzen Auftakt und führt zum Klingenberg.

Die DFG/VK hat eine Postkartenaktion gestartet: "Keine neuen Atomraketen", die sich an die Landtagsfraktionen von SH in Kiel richtet.

Am 28.02.19 hat sich im Solizentrum eine neue Basisgruppe der DFG/VK für Lübeck und Umgebung gebildet.

In einer sehr solidarischen Gesprächsathmosphäre wurde betont, daß es sich keinesfalls um eine Konkurrenz zum Friedensforum handeln kann. Die Gruppe will dort weiter mitarbeiten, aber auch eigene Aktionsschwerpunkte setzen. Dazu gehört, die Bundeswehr weiterhin bei der Anwerbung von jungen Menschen zu stören, die mit falschen Versporechungen in einen Kriegsdienst gelockt werden sollen.

Akls regionaler Schwerpunkt werden die Mahnwachen gegen Drohneneinsätze in Jagel unterstützt. Auch die örtliche Rüstungsindustrie wie Gabers und Dräger sollen weiter bearbeitet werden.Einen aktuellen Schwerpunkt als Kampagne bilden die bundesweiten Aktionen gegen neue atomare Mittelstreckenraketen in Deutschland oder anderswo. Den Erfolg der Friedensbewegung in den 80iger Jahren, daß sich Gorbatschow und Reagon auf einen Abbau dieser Raketen einigen konnten, will die DFG/VK verteidigen und zu weiteren Abrüstungsschritten ausbauen.(nhs)

Das nächste Treffen ist am 28.03.19 ab 19 Uhr im Solizentrum Willy-Brandt-Alle gegenüber dem MuK-Parkplatz.

Wer mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen, sollte aber die Grundsatzerklärung der DFG/VK unterstützen, die sich z.B. für eine Abschaffung der Bundeswehr einsetzt. Das gefällt nicht jedem.